Am 9. Juni brachen Daniel, Klaus und Jan auf, um in Südnorwegen für eine Woche den Fischen nachzustellen. Ziel war das Camp Nautnes Fiskevear auf der Schärenkette vor Bergen. Die ersten Überraschungen warteten bereits beim Eintreffen im Camp auf uns. Unser unmotivierter Camp-Manager Steffen teilte uns mit, dass weder die gebuchte Hütte noch das gebuchte Boot für uns zur Verfügung stehen würden. Es würde aber ein Upgrade geben. So bezogen wir dann eine größere Unterkunft und düsten mit 50 statt 25PS über den Atlantik. Das Camp machte insgesamt einen ungepflegte und runtergekommenen Eindruck auf uns. Renovierungen und Instandhaltungen scheinen in Nautnes gänzlich unbekannt zu sein. Dazu paßte dann auch das allgemeine Verhalten von Steffen. Dieser schaffte es aber tatsächlich kurzfristig, am zweiten Tag, eine Kaffeemaschine für uns zu besorgen! Eigentlich sollte das Standard sein! Na ja, nun zu den positiven Dingen dieses Ausflugs. Boote und Filetierplatz waren in Ordnung und ausreichend für uns. Bei bestem Wetter (eine Woche Sonnenschein und kein Wind) ging es hinaus aufs Wasser. Fisch war reichlich vorhanden, allerdings fehlten die grossen der Weltmeere. In unseren Fischkisten landeten Köhler,  Pollack, Makrelen, Dorsche, Lumb, Leng und ein Rotbarsch. Klaus, der das erste Mal in Norwegen war, ist nun vom Norwegen-Virus infiziert und hat bereits eine Einkaufsliste für seinen nächsten Ausflug geschrieben. Zusammengefasst war es ein schöner Ausflug mit einer tollen Truppe bei spitzen Wetter und ausreichend Fisch.
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